Ein Pufferspeicher macht Ihre Heizung effizienter und flexibler. Was er kann und wann er sinnvoll ist.
Ein Pufferspeicher ist ein großer, isolierter Wasserbehälter, der Wärme zwischenspeichert. Er macht viele Heizungssysteme effizienter.
Wie funktioniert's?
Die Heizung erwärmt Wasser im Puffer. Von dort wird es bei Bedarf entnommen. Der Kessel muss nicht ständig an- und ausschalten.
Vorteile
Weniger Takten: Der Kessel läuft länger am Stück = effizienter und langlebiger.
Mehrere Wärmequellen: Kessel, Solarthermie, Kaminofen können alle in einen Puffer einspeisen.
Flexibilität: Wärme wird gespeichert wenn verfügbar, genutzt wenn gebraucht.
Für Wärmepumpen: Ermöglicht Betrieb bei günstigem Stromtarif.
Wann sinnvoll?
Pflicht bei: Pelletheizungen, Scheitholzkesseln, Solarthermie.
Empfohlen bei: Wärmepumpen mit PV, Hybridheizungen.
Optional bei: Modernen Gas-Brennwertgeräten (können sehr gut modulieren).
Größe
Für ein Einfamilienhaus typisch: 500-1.000 Liter. Bei Solarthermie oder Scheitholz: größer.
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