Bevor die ersten Hitzewellen kommen, lohnt sich die Planung einer Klimaanlage. Wir zeigen, was eine gute Nachrüstung ausmacht und welche Fehler Sie vermeiden sollten.
Spätestens wenn die Innenräume sich im Sommer auf 28 °C und mehr aufheizen, denken viele über eine Klimaanlage nach. Wer jetzt im Juni plant, vermeidet lange Wartezeiten in der Hochsaison.
Split-Klimaanlage statt mobilem Gerät
Mobile Klimageräte sind günstig, aber laut, stromhungrig und ineffizient – der Abluftschlauch lässt warme Luft wieder herein. Eine fest installierte Split-Klimaanlage kühlt deutlich effizienter, leiser und gleichmäßiger. Sie besteht aus einer Außeneinheit und einer oder mehreren Inneneinheiten.
Die richtige Dimensionierung
Eine zu kleine Anlage läuft dauerhaft am Limit, eine zu große taktet ständig und verschleißt schneller. Als Faustregel rechnet man rund 60–100 Watt Kühlleistung pro Quadratmeter – abhängig von Dämmung, Fensterfläche und Sonneneinstrahlung. Wir ermitteln den genauen Bedarf vor Ort.
Heizen und Kühlen in einem Gerät
Moderne Inverter-Split-Anlagen können im Winter auch heizen und arbeiten dabei als Luft-Luft-Wärmepumpe. So nutzen Sie die Investition das ganze Jahr über.
Standort der Außeneinheit
Die Außeneinheit sollte schattig, gut belüftet und nicht direkt unter Schlafzimmerfenstern der Nachbarn stehen. Beachten Sie die Schallschutz-Richtwerte – wir planen die Aufstellung rechtssicher.
Förderung und Wartung
Reine Klimaanlagen werden nicht gefördert, Luft-Luft-Wärmepumpen mit Heizfunktion unter Umständen schon. Wichtig: Einmal jährlich Wartung und Reinigung der Filter – das sichert Hygiene und Effizienz.
Jetzt ist der richtige Zeitpunkt: Vereinbaren Sie eine kostenlose Beratung, bevor die Sommer-Hochsaison beginnt!
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