Schornsteinfeger: Warum er auch für Wärmepumpen wichtig ist
1 Min. Lesezeit Adria Meisterbetrieb

Kein Schornstein, kein Schornsteinfeger? Nicht ganz – auch bei Wärmepumpen gibt es Prüfpflichten.

Mit dem Umstieg auf Wärmepumpe ist der Schornsteinfeger Geschichte? Nicht unbedingt!

Die klassische Aufgabe

Bei Gas- und Ölheizungen: Abgasmessung, Dichtheitsprüfung, Kehr- und Überprüfungspflichten. Regelmäßig, gesetzlich vorgeschrieben.

Bei Wärmepumpen

Keine Abgasmessung nötig – logisch, es gibt ja keine Abgase. Aber: Der Schornsteinfeger ist auch für den Brandschutz zuständig.

Was bleibt?

Feuerstättenschau: Alle 7 Jahre werden alle Feuerstätten geprüft – auch wenn's nur noch der Kaminofen ist.

Stilllegung: Wenn der alte Kessel rauskommt, muss der Schornsteinfeger das bestätigen.

Hybridheizungen: Bei Gas+Wärmepumpe bleibt die Gasmessung.

Neuer Kaminofen?

Wer mit Wärmepumpe heizt und einen Kaminofen für Gemütlichkeit hat: Der muss weiterhin geprüft und gekehrt werden.

Kosten sparen?

Reiner Wärmepumpenbetrieb ohne Feuerstätte: Keine regelmäßigen Schornsteinfegerkosten mehr.

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