Heizen mit Holzpellets – regenerativ und bewährt. Wann ist eine Pelletheizung die bessere Wahl?
Wärmepumpen sind in aller Munde – aber Pelletheizungen haben ihre Berechtigung. Wann sind sie die bessere Wahl?
Vorteile der Pelletheizung
Hohe Vorlauftemperaturen: Kein Problem im Altbau mit alten Heizkörpern.
CO2-neutral: Holz wächst nach, die CO2-Bilanz ist ausgeglichen.
Unabhängig vom Stromnetz: Funktioniert auch bei Stromausfall (mit Batterie-Backup).
Bewährte Technik: Zuverlässig und langlebig.
Nachteile
Platzbedarf: Für Pelletlager sind 4-8 qm nötig.
Ascheentsorgung: Regelmäßig nötig, wenn auch wenig.
Pelletpreise: Schwanken, abhängig von Holzmarkt.
Feinstaub: Trotz Filter höhere Emissionen als Wärmepumpe.
Wann Pellet statt Wärmepumpe?
Unsanierter Altbau ohne Platz für große Heizkörper. Kein Gasanschluss vorhanden. Vorhandener Öltankraum kann zum Pelletlager werden. Wunsch nach Unabhängigkeit von Strompreisen.
Förderung
Pelletheizungen werden gefördert, allerdings mit strengeren Auflagen als früher (Emissionsgrenzwerte, Staubfilter Pflicht).
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